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Geschlechtern als ein gemeinschaftlicher Stamm mit der ischiadischen Arterie, vor der sie im Becken hinab­lauft. Im weiblichen Becken pflegt sie die mittlere Mastdarmarterie * abzugeben/ die doch zuweilen alS ein besonderer Ast aus der Beckenarterie entspringt.

Giebt unbeständige Aestchen an den innern Hüft­beinlochsmuskel, auch wohl ans Hüftbein und den runden Lendenmuskel;

ferner an den Mastdarm, die bisweilen Zweig» chen an die Scheide und Harnblase abgeben;

oder eigene Aesschen an die Harnblase und die am Mastdarm liegenden Saugaderdrüsen; im männli­chen Geschlechte bisweilen auch noch für die Vorste­herdrüse und Saamenbläschen;

tritt zwischen dem Birnmuskel und Aufheber deS Afters aus dem Becken; giebt Aeste an den Birnmus­kel, großen Gesäßmuskel und inner» Hüftbeinlochs­muskel, welche letztere mit der innern Schenkelkranz­arterie und Hüftbeinlochsarterie anastomosiren;

erzeugt einen (bisweilen nicht aus ihr, sondern aus der ischiadischen Arterie kommenden) tiefen Ast, welcher am obernZwillingsmuskel bis zum gros­se?. Rollhügel queer absteigt, und dessen Zweige theils

vis. im F*sc. 4. nennt Haller die ganze Schaamar-

tCVlC aus einem MüNNe liaemprrhoidea externa, t) Haemorrlioidea media