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In Erwachsenen ist die Milzarterie größer, iw Kindern die Leberartene.

§. 169.

Die obere Gekrösarterie ^ ist beträchtlich stärker, als die Eingeweidearterie, unter der sie sel- , ten als ein gemeinschaftlicher Stamm mit ihr über den Nierenarterien zwischen den Zipfeln des Zwerch­muskels etwas rechts entspringt. Sie steigt hinter dem Queerstücke des Zwölffingerdarms und hinter der Bauchspeicheldrüse abwärts, drauf vor den zwepten Bug des Zwölffingerdarms, und giebt kleine Aeste an die Bauchspeicheldrüse *, unter denen ein längerer auch an den Dickdarm zu gehen, und mit der Zwölffingerdarm- und Bauchspeicheldrüsenarterie 2 aus der Eingeweidearterie, mit den Netzarterien und mit den Bauchspeicheldrüsenarterien aus der Milzar- lerie zu anastomosiren pflegt; ferner zwep bis vier Aestchen an den linken Theil des Zwölffingerdarms 3 , die unter sich bogenförmig zusammenlaufen, und sowohl vor der Bauchspeicheldrüse mit der Bauchspei­cheldrüsen- und Zwölffingerdarmarterie, als hinter

9) IVlesenteriea oder rnesaraiea snperior. Haller. Ico».

Fase. 3. Tab. Arteriarum mesenterii.

>) Pancreaticae posteriores.

2) Pancreatico duodenalis* *

3) Duodenales posteriores inferiores*

S. Eefäßlehre. U

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