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lenbogenarterie 8 des Zeigefingers, und Volarspei­chenarterie des Mittelfingers wird.

Drauf geht die Dorsalarterie der Handwurzel ferner der Queere nach weiter; giebt einen Ast an das Kahnbein, und an die Gelenkkapseln der Hand­wurzel; vereinigt sich mit Zweigen der hintern Zwi-- schenbeinarterie und zwepten obern durchbohrenden Arterie, und mit der ersten und dritten Mittelhand- arterie, 9 und wird zwepte Rückenmittelhandarterie des Mittelfingers. 1 Diese communicirt mit der ersten und dritten Mittelhandarterie; verbreitet sich Mi ersten äussern Mittelhandmuskel und der Sehne der Strecker des Zeigefingers und Mittelfingers; communicirt an der Ulnarseite des Zeigefingers und Radialseite des Mittelfingers, mit der untern durch­bohrenden Arterie; endlich nach Aufnahme der zwey- ten untern durchbohrenden Arterie giebt sie Aestchen an die Gelenkkapseln der Glieder des Zeigefingers und Mittelfingers mit ihren Mittelhandbeinen, bis sie sich in die Gabel begiebt, aus der die Ulnararterie des

8) Volaiis utnaris.

9) Alles Mißverstandniß zu vermeiden, habe ich die In- rero 58 k-Ä 8 des Vorderarms I w i sch e n b eina rter i en, die imeiosseas der Hand aber Mittelhandarlerien genannt.

l) Interossea dovsalis secunda, oder Ramus interosseus dorsaiis digiti medii.