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ihnen ziehen vorher Aestchen der ersten Thoraxarterie an sich. Sie helfen t>ie Zwischenribbenmuskeln vex- sorgen, so daß sie in den Zwischenräumen gewöhn- lich doppelte Ringe Hilden, von denen der auf der Oberfläche des äussern Zwischenribbenmuskels kleiner, der auf dem inner» grösser ist.
Bisweilen giebt sie auch Aeste in den grossen Brustmuskeln und endigt sich unter der sechsten Ribbe.
Bisweilen vereinigt sie sich mit der folgenden äussern Thora^rarterie.
Bisweilen ist sie hpppelt, so daß die andere bis zum Unterschulterblattsmuskel dringt,
Die äussere oder dritte Thora^rarterie* ist beständig und ansehnlich; bisweilen ein Zweig der porigen— entspringt an der zweyten Ribbe; giebt Aestchen an den grossen Sagenmuskel, die auch wohl Mit der oberstenZwischenribbenarterie anastomosiren; auch wohl einen Ast über das Schlüsselbein, der sich in den Kopfnicker, ins Schlüsselbein und in die Haut verbreitet — ferner Aeste an den grossen Brustmusfel, und Schlüsselbeinmuskel, welche mit der Brustarterie, und, so wie auch die meisten folgenden, mit dem flachen Aste der Schulterblattsarterie aus der
?) Aulsüber bes Acroullvns, Hioracica liumeraria ober aci’omialis.
4) Mayer S- II7.