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erie; — tritt auch bisweilen in die Nebenlöcher des siebenten, sechsten, fünften und vierten Halswirbels als Nebenwirbelarterie, bis sie sich mit der eigentli-- chen Wirbelarterie verbindet, deren abgehende Zweigs sie ersetzt, so wie sie auch an das Rückenmark Zweig- chen schickt. 6
Drauf Aestchen an den Kappenmuskel undUnter- schulterblattsmuskel.
Bisweilen auch hier die Nückenarterie, i falls, sie nicht als gemeinschaftlicher Stamm mit der tiefen Nackenarterie entsprungen war.
Nun senkt sich die Schlüsselbeinarterie vor der ersten und zweyten Ribbe, vom Rumpfe sich entfernend, zwischen den grossen Sägenmuskel und Unterschulterblattsmuskel herunter und wird Achselarterie.
§. 135-
Wenn die Schlüsselbeinarterie Ächselarterie * geworden ist, erzeugt sie, ausser kleinen Aestchen an die Armnerven, an den Haken des Schulterblatts, und an den Anfang des zweybäuchjgen Acmmuskels,
6) Mayer, pag. I2$f. — Walter, pag.47*
7) Dorsalis.
L) Den Verlauf der SchlüsselbeiNarterie am Arme stellt in natürlicher Grösse Peter Camper Demonstratio- «um anatomico-pathologicarum* Libr. I. AmstelddU
1760. meisterhaft vor.
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