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Körper, und an den Zungenfleischnerven ihrer Seite; bis sie tief im Halft oder erst im Rücken sich mit der von der andern Seite zu einem Stamme, der doch hin und wieder bisweilen ein Jnselchen bildet, ver­einiget, der ferner in der vordem Furche des Rücken­marks , darauf längs des ganzen Pferdeschweifs ab-, steigt, bis er in der Gegend der Vereinigung des ersten Steisbeins mit dem Kreuzbein verschwindet; verbrei­tet sich in der Gefäßhaut bis tief zur grauen Sub­stanz, an die Nerven und in die feste Hirnhaut; und anastomosirt mit den Arterien, die von aussen ans Rückenmark kommen, nämlich so tief als sich das gezahnte Band zeigt, durch vordere und hintere Aeste, wenn dieses aber aufhört, meist nur durch einfache Aeste. Die vordem und hintern Aeste kommen im Halse von der Wirbelarterie, Schilddrüftnarterie, tiefen Nackenarterie und ersten Zwischenribbenarterie - im Rücken von den Ribbenarterien, sowohl von denen aus der Schlüsselbeinarterie als von denen aus der Aorte in den Lenden von den Lendenarterien, und ferner von den Kreuzbeinarterien, und selbst der Steisbeinarterie; doch nicht in jedem Zwischenräume, sondern z. B. im Rücken drey bis sieben hintere und eben so viele vordere; in den Lenden bisweilen nur Eine; im Kreuzbein zwep; bisweilen hingegen soviel, als Zwischenräume sind.