ndern 6 e i( U
^ lrn W(?, m ' DerRM hinten
1 tttyis
he seiner Hirn-
ntern Stamme/
zusammen. Wen, bald if&tyl und SO bilkt die auf km >n H zu.
ist sacke, Aeßchen an lieMtin«
, der Furche, evn scheidet; und hintern mcigen thei!§ nde^Mdern rsammen.
nHirneikO
— iyy —
meir darin überein: 3 ) daß sie sehr geschlängelt in der .Gefäßhaut laufen, oder gewissermassen dieGe-- fäßhaut selbst bilden — b) daß sie sich in den Furchen oder Einschnitten verbergen, aber doch nicht den Furchen folgen, sondern bald schräg oder queer über eine Windung laufen, um sich in der nächsten Furche zu verbergen, dann wieder auf der Oberfläche erscheinen, um wieder schräg oder queer über eine Windung zu laufen, sich nochmals in einer Furche zu verbergen, und auch wohl zum Zweptenmal oder Drittenmal wieder auf der Oberfläche zu erscheinen — c) daß sie meist in ansehnlichen Zweigen zusammenmünden — d) daß sie mitunter ansehnliche, wiewohl sparsamere Aeste überall ins Mark abschicken, die selbiges tief durchziehen — e) daß sie doch vorzüglich sich mit den zahlreichsten und feinsten Aesten in den grauen Theil der Hirnmasse verbreiten —5) daß sie aus sehr viel zärtern <md dünnem Häuten als irgend eine andere Arterie im ganzen Körper bestehen, daher sie auch nach der Ausleerung zusammenfallen und das Blut selbst in den Hauptstämmen durchschimmern lassen - g) daß sie dieser Feinheit wegen selbst im Leben nicht selten platzen — h) daß diese ihre Häute selbst an den Stämmen auswendig ziemlich glatt, und von andern Theilen, ausser wenigem Zellstoffe meist ringsum frey und rein sind, folglich fast keiner Bereitung zur Darlegung