tern Zellchen des Riechbeins und in die Grundbein- zellchen und Kieferhöhle geht, und mit dem Nasenaste von der innern Kieferarterie anastomosirt, das Stämmchen aber kehrt in die Hirnhöhle zurück, und verbreitet sich in die Hirnhaut, theils rückwärts vor den kleinen Flügeln des Grundbeins, theils geht sie mit den Siebplättchen vorwärts, um mit der vordem Riechbeinarterie zu anastomosiren, und mit denAesten des Riechnervens aufderNasenscheidewand abzusteigen.
Die hintern oder kurzen Ciliararterien entspringen entweder vom Stamme der Augenarterie, oder vom untern Muskelast, oder derQberaugenhöhl- arterie, oder der Thränenarterie, selten aus der Vereinigung eines Zweigs der hintern Riechbeinarterie mit einem Zweig vom Stamme.
Bisweilen sind sie so stark, daß ftchzehen Zweige von einem Stämmchen kommen; bisweilen hingegen nur ein Paar.
Sie gehen sehr geschlängelt um den Sehnerven, um den ihre Zweige ein Kränzchen bilden, theilen sich in viele, bis vierzig, Zweige, und dringen bald näher bald ferner vom Sehnerven schief durch die derbe Haut des Augapfels in die Gefäßhaut; laufen vorwärts; zertheilen sich unter sehr spitzen Winkeln; vereinigen sich untereinander und mit den vordem Ciliar-