sere Ast ^ ist gleichsam die Fortsetzung des Stammes, die vorzüglich nach dem Scheitel hin sich verbreitet — erzeugt die obersten Ohrarterien 8 und die Arterien seines Ausziehers, und verbreitet sich übrigens in der Kopfschwarte und in der Hirn- schaale — anastomosirt häufig 9 mit der vordem Schläfearterie und hintern Ohrarterie in der Gegend der Fontanelle, mit der von der andern Seite, und ( mit der Hinterhauptsarterie vor der Lambdanaht; schickt auch wohl Aestchen durch den Schedel zur festen Hirnhaut.
§. n6.
Die innere Kieferarterie 1 ist gewöhnlich starker als die Schläfearterie, und kann daher als die Fortsetzung des Stammes der äußern Kopfarterie angesehen werden; lauft über der Membran des Kiefergelenks hinter den Unterkiefer; krümmt sich
7) TemporaKs externa, posterior, sincipitalis oder occipitalis.
8) Auriculares siiperiores.
9) Vortrestich abgebildet in Albin. Ann. acad. Lib. 2. Tab. 6.
i) Innere Kinnbackenpulsader. Maxillaris interna. Sieh die eigene Tafel in Hallers Icon. Fase. 2.— Desgl. Fase. 3. Tab. Art. Pharyng. <r. Ist auch recht schön vvr- gestellt in Meckel Dissertatio de Quinto Pare nervorum Cerebri, die Ludwig I7?i. in fcfll Scriptoribus neuro- logicis minoribus wieder abdrucken ließ.