auch bisweilen die Griffelzitzenarterie 5 erzeugt; -— bisweilen auch eine Hintere Schlafearterie, ^ die gemeiniglich ein Zweig der Schläfearterie ist, und deren Zweige an das äußere Ohr gehen;
drauf dem bauschähnlichen HalsMuskel, Nackenwarzenmuskel, geraden Seitenköpfmuskel, auch wohl dem Queermuskel des Nackens und den schrägen Kopfmuskeln; — ferner Ae sie, die mit ihren Zweigen an den durchflochtenen und an die beyden hintern geraden Kopfmuskeln gehen, auch mit der Wirbetarterie * anastomofiren. — Fehlen einige dieser Aeste, so werden sie von der Wirbelarterie ersetzt.
Drauf spültet sich die HinterhaUptsarterie zwischen dem obern schrägen Kopfmuskel und Nackenwarzenmuskel in ernen flachen und tiefen Ast.
Verflache Ast geht in den Bauschmuskel des Kopfes und Halses, in den durchflochtenen Muskel, wo er mit Zweigen der oberen Nackenarterie und Schilddrüsenarterie zusammenmündct.
Der Liese Ast ist beständig, doch bald kleiner, bald stärker und zweigreicher, geht über den obern schrägen Kopfmuskel, verbreitet sich an den Nackenwarzenmuskel, den durchflochtenen Muskel, auch woht
Z) Zr^lonisstoiclea.f 4) Temporalis postenoi'. f) Yertebralis.
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