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oder aus der aufsteigenden Schlundkopfsarterie 8 ent­springt, von den Muskeln, die am Griffel sitzen, und denen sie Zweige giebt, bedeckt wird, an den innern Flügelmuskel einen Ast schickt, den Schlund, bisweilen auch die Zunge und Mandeln mit kleinen Zweigen, und mit andern die Muskeln an derTrompete und die Trompete selbst versieht, drauf mit einem stachen Aste sich in den umgebogenen Gaumenmuskel und den weichen Gaumen, mit einem tiefen an den Aufheber des weichen Gaumens, das Zäpfchen und die sehnige Ausbreitung des umgebogenen Gaumenmuskels, auch wohl in die Mandeln verbreitet bisweilen ist sie doppelt;

ferner einen Zweig an den Griffelschlundkopf- muskel und den Zungenbeinzungenmuskel;

dann eine Mandelarterie, 9 welche die vor­züglichste Arterie der Mandel ist, und auch an die Wurzel der Zunge Aeste abgiebt bisweiten ist sie ein Zweig der aufsteigenden Gaumenarterie, selten , ein Ast der Kopfarterie. Finden sich zwey Mandelarte, rien, so geht die eine zum innern Flügelmuskel und weichen Gaumen, die andere zum innern Flügelmus. kel, zum Griffelzungenmuskel, und zur Mandel; drauf früher oder spater einen oder zwep Aeste an

8) Pharyngea ascenden».

9) Tonsillaris,