drüsen am Halse, von denen ein Zweig an der Hals­vene bis zum Queerdlutleiter der festen Hirnhaut aui* steigt, und stch in ihr am Rückenmarksloche und an der Pyramide verbreitet;

Ein Aestchen steigt am Zungenfleischnerven, oder durch ein eigenesLoch am Gelenkfortsatze zur Hirnhaut imSchedel hinalif, und verbreitet sich um dasRücken- marksloch.

Andere Aestchen dringen zur Hirnhaut durch den Knorpel, der die Pyramide mit dem Hinterhaupts­bein verbindet, ferner in den zelligen Blutleiter x .

Vordere Aeste begeben sich zum Schlunde, um sich absteigend in seinen Setten-, hintern und ober­sten Theil 2 f die Ohrtrompete mit denen an ihr und am Griffelfortsatze sitzenden Muskeln, den Knorpel zwischen der Trompete und Pyramide, die Pauken­höhle , den kleinern rechten Kopfmuskel, das Grund­bein und den Anfang der Nasenhöhle zu verbreiten. Ein Aestchen dringt durch den Flügelcana! vorwärts, und lauft mit einerNascnarterie zusammen. Seltea erzeugt sie die Kehlkopfsarterie *.

1) Walter pag. 13.

2) Murray Diss. r @.2. unterscheidet an der Schlund- kopfsarrerie innere Aeste, nämlich einen untern, mittleren und oberen Schlundkopfsast, und äußere