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Mittel, welche nach Verschiedenheit der Umstände den Lauf des Blutes sowohl beschleunigen als Verlangsamern.

§. 8i.

Hierher gehören: 3) die eigene Schwere des Blutes; b) der Druck der Atmosphäre auf unfern Körper; c) das Gewicht der Theile, welche um die Aorte und ihre größten Aeste liegen; d) die Schnell­kraft der Arterienhaut selbst, und die Wirkung e) der Nerven und k) der Muskeln. Diese wider­stehen zwar wahrend der Zusammcnziehung des Her­zens dem Lauf des Blutes durch die Arterien, helfen ihm aber eben so viel wahrend der Erweiterung des Herzens.

3) Die eigene Schwere des Blutes in einer lan­gen Säule, die z. B. im untern Theil der Aorte das Blut in die Füße oder bey auf dem Kopfe Stehenden in den Kopf hinab sinken macht, kann in den Arte­rien nicht viel helfen, da sie an andern Orten z. B. in Ansehung des Kopfes, dem Fortlauf des Blutes durch andere Arterien hinderlich wird. Auch gilt der Vergleich, daß das Wasser so hoch wieder steige, als es gefallen war, nicht, wegen der Ramosität der Arterien. Man sieht keinen Theil so oft roth werden, so leicht schwitzen, selbst Blut schwitzen, als den Kopf, keinen Theil so leicht als die Nase blu-