G' in kb% ;

83

als die Ms. ^aßig mctjrcre ichttißen Zelt, e nöthig haM

großen Arte. >f bk fein« n es durch

fecfannfen -luten auf* nzotzm, je i^batet fepn . wenn m eiche ?tbtni» Haute ivezen -llig Wen m übertriß.

rterias adeunt, rtinere, fibrif um irapertitt) aller in Elf

Kern Einwurf gegen die Reizbarkeit und eigem Lebenskraft der Arterien ist:

3) Daß man, wie oben gesagt, nicht beständig beym mechanischen Reizen mit Instrumenten u. s. f. diese Erscheinungen wahrnimmt; oder daß die Ver­suche nicht allemal gelingen, in welchen sich sonst die Arterien an der gereizten Stelle sichtlich zusammenzie- hen, und über und unter dieser Stelle dicker bleiben; der Umstände nämlich sind zu viele, dieses hindern zu könnem Denn auch die offenbar muskulöse Urinblase oder der Magen, ja selbst das Herz, sind bisweilen durch keinen Reiz mehr kurz vor oder kurz nach dem Tode zur Zusammenziehung zu bringen, die sie doch sonst leicht zeigen.

Oder d) daß mit verknöcherten Arterien die Men­schen dennoch leben; -a- denn theils sinden sich nur Verknöcherungen in den großem Arterien, auf die das Herz hinreichend wirkt, mcht in den kleinern Arte­rien theils verknöchern sie nur stellenweise, nicht ringsum theils geht die Verknöcherung langsam vor sich=- theils schwächen solche Verknöcherungen nicht nur den Puls, sondern werden auch wirklich Ursachen des Brandes und Todes.

Oder c ) daß durch's bloße Hetz das ruhende Blut wieder in Bewegung gesetzt werde; denn die Be» , % 9

5 .