^essäche ^

ltichsam eine Dünne t, Ail diese treiben. Wt einet 'die Spitze mt den >ck auf tunet * es Hohl, i rchttäi Met dir kheil der ) über die , die nicht masern, rterie ein die !un*

25 -

> Hinter dem arteriösen Kegel zeigt sich etwas links ein Stück der Scheidewand des Herzens als eine tiefe fast dreyeckige Grube, deren Basis an der Aorte liegt 7 .

Man kann an dieser Lungenkammer einen venö­sen Theil von dem arteriösen unterscheiden, so daß diese Kammer ohngefähr die Gestalt eines umge­bogenen Kanals vorstellt, und der venöse Thei! rechts, hinterwärs und unterwärts absteigt; der arteriöse Theil hingegen links, vorwärts und aufwärts aufsteigt.

Zum venösen Theil gehören nämlich der stumpfe Winkel, die Spitze und der mittlere Theil; zum ar­teriösen hingegen der Rest.

Inwendig zeigt nur der Winkel und die Spitze Muskelsäulen; der mittlere Theil hingegen hat so wie der arteriöse Theil eine glatte Wand, und enthalt ein paar doch nicht aus ihm entspringende Zitzen- muskeln.

Die Granzen der Lungenkammer lassen sich auf folgende Art bestimmen: i) der obere Rand der Scheidewand oder die Kerbe (Crena); 2) der un­tere Rand der Scheidewand oder der Streifen (Stria); 3) der Hintere Rand oder die Basis die­ser Kammer, welcher eigentlich aus drey concaven Linien besteht; nämlich: die obere Linie lauft um die

7) Ebend. Tab. II. 8 .