midenblutleiter? ifr kürzer, aber weiter als der obere; lauft, indem er größer wird, längs der Wurzel der Pyramide hinab, bis er sich entweder in die Halsvene oder in den Queerblutleiter endigt. Der rechte sieht mit dem linken hinter dem Sattel, und jeder auf seiner Seite mit dem zelligen Blutleiter und obern Pyramidenblutleiter, und mit denGrund- beinblutleitern in Verbindung. Er nimmt die Venen vom vordern Theil oder von der Grundfläche des kleinern Hirns, und selbsi Venen der festen Hirnhaut aus der Halswirbelgegend auf.
iz. 14) Der rechte und linke Grundbein- blutleiter 3 lauft theils queer, theils zum großen Rückenmarksloch in die venösen Zirkel des Rückenmarks absteigend, verbindet sich verschiedentlich mit den untern Pyramidenblutleitern, mit dem zelligen Blutleiter, mit der äußern Halswirbelvene, mit den Venen des Rückenmarks, und mit dem elliptischen Blutleiter. Nimmt die Venen des Labyrinths auf.
2 ) Linus petrosus inferior. — Haller. Iconum ana- tomicaruin. Fase. I. Tab. Baseos Cranii uro. L- — Obliquus bey Malacarne.
3 ) Sinus Occipitalis anterior. — Haller. Icon. anat. P. R. R. — Vicqd’Azyr. Planche XXXV. 34-3?* 36. — Die unschickliche lateinische Benennung Occipitalis anterior erhielt dieser Blutleiter, weil man ehedem irrig den Zapfen des Grundbeins zum Hinterhauptbein rechnete.