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lis pofterior) * ist stärker, als die vordere Antlitzvene, entspringt ebenfalls auf dem Scheitel, lauft anfangs unter der Haut, dicht vor dem Ohre, fast senkrecht durch die Ohrspeicheldrüse hinter den Winkel des Un- terkiefers vor der Schläfearterie immer tiefer hinab, wo er endlich, wie oben gesagt, mit dem vordem Ant» litzvenenstamm zur Bildung der Halsvene stch vereinigt. In seinen tiefem Ast fließen zusammen:

Mehrere tiefe Schlafevenen (V. Tempora­les, prima, fecunda, tertia, quarta), 8 welche vom Scheitel her entspringen, an Größe und Anzahl sehr variiren, Venen aus dem Scheitelbein, Schuppen- theile des Schläfebeins, Stirnbeine, großenFlügel des Grundbeins, äußern Flügelmuskel, Schläfemuskel, und aus der Haut, welche diese Gegend bedeckt, auf­nehmen, und verschiedentlich mit den Stirnvenen sich netzförmig verbinden.

Die Unterkiefervene (V. Maxillaris infe­rior), * welche von den Zähnen und aus der Sub­stanz des Unterkiefers kommt, und aus dem Canal des Unterkiefers tritt, auch wohl doppelt ist.' Sie

7) Walter Tab. I, 185. I76. 149. 55.

8) Walter Tab. II. nro. 147. 148. 150. i;r.

9) Walter Tab. il. 131. (auf der Tafel steht nur zr und 1)2.)

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