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dann hinterwärts zwischen dem Lungenvenensack und der Aortenkammer in einer eigenen Furche herum* schlägt (umkränzt), Zweige sowohl von beiden Herz­kammern , als von beiden Venensäcken und Häuten der Anfänge der Arterienstämme, bisweilen auch eine ihrem Stamme an Stärke gleiche Vene vomHerzbeu, tel 4 aufnimmt, und zuletzt sich hinten an der linken Seite der ovalen Grube, und der von ihr abgehen­den Klappe der Hohlvene, mit einer vorliegenden Klappe in den Sack der Hohlvenen öffnet. Ge­wöhnlich sind die Zweige, welche in der Kerbe und dem Streifen liegen, die stärksten.

Höchstselten endigt sich diese Vene in die rechte Schlüsselbeinvene.

Die Klappe ist ziemlich mondförmig, doch bis­weilen sehr breit, bisweilen löcherig oder netzförmig, bisweilen doppelt oder mehrfach; soll sogar ge­fehlt haben. Sie scheint selbst im Leben nicht allemal zur Schließung der «Mündung hinzureichen.

Bisweilen ergießt sich in sie, meist hingegen ist getrennt von ihr, die kleinere mittlere oder hin­tere Kranzarterie des Herzens, welche von der Lungenkammer und dem Hohlvenensack dieZweige aufnjmmt, eine vorzüglich starke Wurzel von dem Strei­fen zwischen den Herzkammern auf der untern Flache 4) VteubLuer am angezeigten Ort. Seite 50.