IfY enn zahlreiche Verehrer und Freunde, nahe und ferne, heute an festlichem Tage sich drängen, Dir Zei­chen ihrer Liebe und Achtung darzu­bringen; so darf ich, der in Dir ausser dem Lehrer auch den besten, den lie­bevollsten der Väter zu verehren das Glück hat, nicht unterlassen, wenig­stens durch eine kleine Gabe zu zeigen, wie es mein eifriges Bestreben sey, Dich zu erfreuen, Deiner immer würdiger zu werden.