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mch innen und vorne über die Sehne seines langen Beugers laufenden Streifen, (Weitbrecht 75. g.) der bisweilen doppelt undgekreutzt ist. (Albin Tab» Muse. x. Fig. ig. <l. d.) Auf dem Nagelgliede der großen Zehe werfen sich Fasern in entgegengesetzter Richtung über diese Sehne.
Auf der Mitte des ersten Gliedes und Mittlern Gliedes der übrigen vier Zehen sieht man, wie an den Fingern, halbe, sehr elastische, etwas schlaffere Ringe die Sehnen der Zehenbeuger einschränken. (Weitbrecht Tab. 25. Fig. 75. i. weit schöner Albi» Tab. Mufc. X. iZ. t. u»)
Kreuzbänder zeigen sich nur auf dem ersten Gliede l der zweytcn und dritten Zehe; ja oft ist selbst von ihnen nur ein schräg laufender Streifen vorhanden (Weitbrecht Fig. 75. !. I.)
Lange und kurze Gefäßbändchen der Sehnen der Zehenbeuger»
§. 109.
Verhalten sich, bis auf die Größe, wie an den Fingern; indem der lange Beuger den gespaltenen Fingerbeuger, der kurze Beuger den Spalter vorstellt.