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der Sehne des langen Beugers der großen Zehe gerech­net werden.

Zwischen beiden Knochen findet daher einige Be­weglichkeit Statt.

Das Sprungbein und Kahnbein halten mittelst der dünnen, und vorzüglich oben schlaffen Kapselhaut, die durch zwey Bänder verstärkt wird, zusammen; nämlich durch i) ein oberes breites Band, (Fig. 64. k.) welches von der obern rauhen Fläche des Halses des Kahnbeins zur obern oder Fuß­rückenfläche des Kahnbeins, oft bis zum Mittlern Keilbein, geht; 2) Durch ein unteres Band (Fig. 67. i.), welches gleichsam eine Fortsetzung des vorigen ist, aus kürzern, und schwächern Fasern besteht, und von dem übrigen Theile der obern rauhen Fläche des Halses zu dem innern Theil der Fußrückenfläche des Kahnbeins geht.

Das Fersenbein und Kahnbein hatten zu­sammen: 1) Oben oder auf dem Fußrücken durch ein Paar schräge Bänder, ein höheres und tie­feres; (Fig. 64.1.) 2) An der innern Seite durch eine starke Haut, die bald beweglich wird, und eine Rolle (Trochiea cartilaginea Fig. 67. h.) zum Durch­gang der Sehne des hintern Schienbeinmuskels bil­den hilft; Z) unten oder in der Fußsohle durch ein Paar schräg liegende Streifen, einen flachen dün-

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