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Gefaßbänüchen der Sehnen der Fingerbeuger.

Vlncvl» tenätnum rrinsctrli sublirnis et ^rokunc!» sceessoris, brevia et longa.

Weitbre ch t Tab. 5. Fig. 17. 18. weit schöner in Da rthK

Muskellehre. Tab. rz. Fig. 2.

§. 8v.

Bevor die Sehne des gespaltenen Fingerbeugers sich an das Nagelglied setzt, erhalt sie,, wie in der Muskellehre §. 264. gezeigt wird, von der Beinhaut des mittleren Gliedes eine kurze, einem Bändchen ähnliche, straffe, bisweilen Fett enthaltende, drey- eckige Verdoppelung, und ausser dicftr ein oder ein Paar längere und dünnere, schlaffere, ähnliche Fädchen.

Ein gleiches, etwas größeres, strafferes, rauten- förmiges Bändchen, und einige schlaffere, an Zahl, Gestalt und Zage sehr variirende Bändchen gehen von der Beinhaut des ersten Gliedes zu der Sehne des Spalters.

Da sie zur Befestigung dieser Sehne nicht bequem liegen, auch viel zu schwach sind, so dienen sie wohl nur, um die Gefäße an die übrigens ringsum losen und freycn Sehnen zu leiten 3 .

3) Cuius usus sint, determinare non audeo. Omnia au- tem etsmgula utut tenuia sint, elegantibus tarnen ar. teriolis et venis facta iniectione supevbire conspiciun-

tur. Weirdrechr. Ich habe sie mir Sorgfalt unter»

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