Der letzte Lendenwirbel wird mit dem Kreutzbein suf gleiche Art, wie die übrigen Wirbel des Rück­grats, untereinander verbunden, 2) durch ein Band zwischen den Körpern der Wirbel, b) durch ein hin­teres gemeinschaftliches Band, c) durch gelbliche Bän­der, d) durch eine Membran zwischen den Dornfort- sätzen, und e) durch ein Band, das die Spitzen der Dornfortsaße verbindet.

Bänder der Ribben.

Band des Ribbenköpfchenö.

Ligamentum eapituli costarum, Weitbrecht Tab. 13. Hg. 47.

Z. 29.

Von den Riböenköpfchen gehen kurze, unterbro­chene, strahlenförmige Fasern zu den Rückenwirbeln, denen die Ribbenköpfchen angepaßt sind, herüber, und verschwinden allmahligaufden Bändern dieser Wirbel,

Queerband der Ribben.

Ligamentum transversarium externum Costarum, Weitbrecht Tab. 13. Fig. 46. und 48, a,

§- 3 °»

Liegt zwischen den hintern Spitzen der Queer- fortsatze der Rückenwirbel und dem Gelenkhügelchen der Ribben. Jedes Band besteht aus starken Fasern, welche an der htzten Ribbe absteigen, an der eilften