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Hintere Binde der Wirbelsäule.

Fascia longituclinalis postica vertebrarum.

Weitbrecht Fig. 39. 40. 41.

§. 22.

Die hintere Seite der Wirbelkörper, die den Ka­nal für das Rückenmark bilden, ist mit einem ähn­lichen Bande überzogen, welches zu oberst sowohl mit dem Sacke der festen Hirnhaut, wo sie durch das Loch des Rückenmarks geht, als auch mit dem Bandwesen zwischen dem Kopfe und den Halswirbeln (apparatu ligamerrwso) sehr fest zusammenhängt. Aber schon an dem Zahne des zweyten Halswirbels ist die Verbin­dung mit der festen Hirnhaut locker, mit dem Band- wesen zwischen dem Kopfe uud dm Halswirbeln fast unmerklich. Folglich berührt sie den ersten und zwey- ttn Wirbel nicht unmittelbar; auf den folgenden Wirbeln hingegen liegt sie fester.

Im Halse ist sie etwas schmäler, als die Breite der Körper beträgt; im Absteigen aber wird sie noch schmäler, so, daß sie in den Lenden kaum ein paar Linien breit ist, nur auf den Zwischenknorpeln sich et­was ausbreitet, und zugleich fester anheftet.

Die vordere und hintere gemeinschaftliche Binde dienen zur Zusammenhaltung der Körper der Wirbel,