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In der Mitte jst es dick, stark, fest, elastisch, und am breitesten; an beiden Enden schmaler. Es hat einen ober» und untern Anhang.
Der obere Anhang (appendix superior Fig. 35* v. 36. g. c.) kommt vom obern Rande des Queerban- des; ist Dick, stark und fest; geht, ohnedenZahndes zweytcn Halswirbels zu berühren, gerade aufwärts zum Grundbein, an das er sich inwendig eine Linie über dem Rande des Rückenmarkslochs festsetzt.
Der u n t e r e A n h a n g kommt vom untern Rands des Queerbandes, besteht aus der Länge nach liegenden Fasern, bedeckt von hinten her den Zahn, und endigt sich am Körper des zweiten Halswirbels, wo er mit dem Bandwcsen zwischen dem Kopfe und den Halswirbeln (apparatu ligamentoso §; 16.) vermischt wird. Dadurch bekommt diesj Queerband im Ganzen die Gestalt eines Kreutzen
Es dient nicht uur den Zahn des zwepten Halswirbels an den Atlas, sondern auch den Atlas und den zwepten Halswirbel an den Kopf zu befestigen; wie auch, den Atlas, der keinen ausgezeichneten Körper hat, mit dem zweiten Halswirbel so zu verbinden, daß er sich um den Zahn oder Zapfen, wie um eins Angeldrehen kann, ohne ausweichenund dasRückem mark drücken zu können-«
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