lenkgrube und dem Hörgange zum Unterkiefer gehen, und sich fest mit dem Knorpel verbinden, vorwärts aber sich nicht zeigen, sondern durch den äußern Hlügclmuskel ersetzt werden.
Seitenband des Unterkiefers.
Ligämentum Maxillae laterale.
Weitbrecht Tab. z. Fig. 52. i.
Steigt als ein dünnes, mehr langes als breites Band ebemans aus der Gelenkgrube, an die innere Seite des Unterkiefers, zur Rauhigkeit über dem Anfang seines Canals hinab; und weil der Gelenkknopf vorsteht, bleibt zwischen ihm und dem übrigen Kiefer ein Zwischenraum, in welchem Gefäße und Nerven liegen.
Dient, ausser zur Befestigung des Unterkiefers, - noch als Trageband der Speicheldrüse am Ohr.
Bänder der Hörknöchelchen. 3
§. n.
Durch sehr zarte, fast nur häutige, wenigstens nicht augenscheinlich sehnige Gelenkkapselchen werden die überknorpelten glatten Gelenkflächen des Hammers und des Amboßes, so wie die überknorpelte Gelenk« fläche des Knöpfchens des Amboßes, mit der über-
3) Scheinen von Weit brecht übersehen worden zu sepn.