Krankh. Erscheinuuqen nm Hirn re. 177
erdige Materie besteht größtenteils aus phosphorsaurer Kalkerde *) 37 ^) und ist eine so gewöhnliche Erscheinung in der Zirbel, daß man sie nicht wohl als eine Krankheit ansehen kann. Inzwischen glaube ich doch, daß ich in eitrigen Fällen diese Drüse ohne sie gefunden habe.
Für fcirrhös gehaltene Zirbel.
Einige Schriftsteller u. s. w. S. 262. Z. 12.
S. 263. Z. 2. — selten. 377 )
Krankhafte Erscheinungen am Hirnanhange.
(GlanduLa pituitaria).
Diese Drüse ist sehr wenig geeignet, krank zu werden. Nur einmal habe ich eine krankhafte Veran-r derung in ihr beobachtet. In diesem Falle war sie zweymal größer als gewöhnlich und in eine Substanz verwandelt, die eine undeutliche faserige Structur besaß. 37 «)
Krankhafte Erscheinungen an den Nerven. Selten trifft man u. s. w. S. 263. Z. 9.
S. 263. Z. 23. — aufhebe. 379 )
S. Thomvsorts System of Chemistry. Vol. 4 - p. 65g. 376) John Hailutn 011 Jnsaniry T.ondon. 1798 p. Z8>
577) Die Zirbel gleicht in der Gehirnhöhlen- Wassersucht zuweilen einer Wasserblase. Gölls Praktische Abhandlungen über Krankheiten des kindlichen Alters. 1 Band» Wien. 18 x 5 . S. 1 x 5 .
<Jh. Bell .Anatomy p. xoz. fand die Zirbel mit Eiter umgeben in einem blödsumigen Knaben (fdeot-bov'). 37S) Ich fand in einem Bläschen der Glandula pituitaria fünfzehn Ecliinococcos, von denen ich zwölf der K. K» Naturaliensammlung zu Wien überließ und drey selbst aufhebe, Rr*-***/^ » .
379) Einmal fand ich den rechten Riechnerven durch einen Auswuchs des Stirnbeins, durchaus viel kleiner und ganz grau, so daß ich seinen Ursprung auf dem vordern Lappen des Gehirns nicht unterscheiden konnte.
Allioni fand in der Purpura chronica die Svmvatbi- schen Nerven, den Stimmnerven und das Ärrrrgefiechke der rechten .Seite welch, den der linken hart.
Anh. zu Batke's Anar. M