> Vier und zwanzigstes Kapitel.

ab, die an Wassersucht gelitten hattet!. M. Tenghil Memoirs de lAcad. roy. des Sciences h Turin 1793. und daraus in den Medical Fa cts Vol, VII. Cum fig. eigentlich ein Hirnbruch. Frid. Bader &efd)id)te der Wassersucht der Gehirnhöhlen oder des Schlagflusses der Kinder, nebst Bemerkungen über die Gchirnrvaffersucht. Frankfurt. 1794. 8- Jlex. Monro Tiuec Treatises. X_,ond. 1797. 4. enthalt sehr schöne anatomische Beob­achtungen. S. Th. Soemmerring de Morbis vasorum jibsorl). §. 48 - ~ John Clicyne Versuch über den acuten Wasserkopf. Aus d. Engl, übersetzt von A. Müller. Bremen. 1308- Gött. gel. Anz. 1309. F. ./. Gail und S-purzheim Anatomie und Physiologie des Nervensystems im Allgemeinen^ und des Gehirns insbesondere. Paris IFio. Zwey Bünde. Joseph Edl. v. Bortenschlag Ledermeyer über den Wasserkopf. Wien b. Schaumburg. 1812. 8. 2 Th. Jen. Lit. Zeit. I8t2. N. 221. Eduard Löbenstein Löbel, dre Erkenntniß und Heilung der Gehirnentzündung, des inneren Wasserkopfs und der Krampfkrankheiten des kindlichen Alters. Nach eigenen Erfahrungen. Leipz. rgiZ. 8. Salzb. med. chir. Zeit. 91. 58. 1813. Leipz. Lit. Zeit. N. 220. 1313. Monro Morbid Anatomy p. ggo. ,,A large quantity etc. scheint mir irrig. Nicht das Wasser in den Hirnhöhlen, sondern -die Knochenerweichung ist Ursache. Monro Outline« <?f tbe Anat. of the H. Body Vol. I. p. 361. schildert richtig, höchst umständlich, aber zu mechanisch erklärend den Hydrocephaius. Alles läßt sich leichter und natürlich aus Knochenerweichung erklären. Offenbar ist Hydro- cepbalus eine Sp eci.es Rbnchitidis , gleichsam Rliachitis partiaiis, wozu Monro selbst Gründe genug an die Hand giebt. Er sah einen Schädel von Zo Zoll im Umfang. Tab. 21. sehr schöne Abbildung eines wassersüchtigen Kinderschadels. S. die Anzeige dieses Werkes in Gött. gel. Anz. 1815. Henke über die'Entwickelungen und Entwickelungs-Krankheiten des menschlichen K. Nürnberg 1814. 3te Vorlesung. Ev. Home Phil. Transact. igich. p. 473 Note. Vortreffliche Schilderung der Beschaffen­heit des Gehirns eines menschlichen chydrocephalischen Kindes. Pitschel Heilung des Hydrocephaius in fünf Tagen durch die Cnpelline (?) Gr s. Anat. chir. Obs. p. 57. §. Z. Eine gute Note p. 66 . in Caspar Wistar System of Anatomy for the use of Students of Medi- cine. Vol. 1. Philadelphia 1 ßn. Vol. 2. Phil. 1^14.

0. Darstellung der frühesten Synrptome der Hlrn- Wassersucht von Dr. M. JVall von G. 1 ). Yeats A. d. Engl, von G. H. Kaufmann. Hannover. 1316. Leipz. Lit? Zeit. N. i38- 1817. Sr sucht den Ursprung in einem krankhaften Zustand der Unterleibsorgane. Howship Casc 26. p. 79. (Gött. gel. Anz. 181?.) Pa^. >24 sagt er irrig: Hydrocephaius internus is the ouly Species of dropsy productive of eruargement of the cranium. Er