Krankh. Erscheinungen an den Hoden :c. 14z
S. 2v8-. 5 ° 7 )
Krankhafte Erscheinungen am Saamenstrange» Ebendas. A. 15. —- wird. 3 ° 8 )
S. 209. Z. 16. — verwandelt. 5 ° ö )
Z u säße.
In der Substanz des Hodens eine wie eine Feld' erdbeere große Balggeschwulst. Isen flamm und RvsenmüLiers'Beytrage. Bd.i. St.3. p. 417. Verknöcherung in der weißen Haut des Hodens.
Meckel de Nervo Quinto. pag. iZ.
Verwachsung des Hodens mit dem Netze. Isen- flamm und Rosen Müllers Beytrage. Vd. 2. x- 417. - -
b t) iti |) t ß m e.
Das Dafeyn eines Wafferbruchs im lebenden Körper kann man an der einigermaßen pyramidalen Gestalt .der Geschwulst, an der Elasticität, welche sie beym Druck zeigt, an dem Mangel des Schmerzes und der übrigens ungestörten Gesundheit erkennen. Ist die Scheidenhaut dünne, und bringt man ein brennendes Licht hinter die Geschwulst, so erscheint sie durchsichtig. Ist aber die Scheidenhaut dick, so geht ihre Durchsichtigkeit verloren und die Geschwulst fühlt sich dann harter an und laßt sich weniger zusammendrücken. Jedoch erreicht sie nicht denselben Grad von Harte, wie ein scirrhöser Hode und es fehlen ihr auch einige charakte-
historique de l’Expedxtion en Egypte. Paris iZog. Seite 215.
Zo?) Hoden ist einem zwanzigjährigen Manne auf beyder» Heiton zwischen dem äußeren und inneren schrägen Bauch- müsM, und kaum eine Spur vom Bauchringe. Halltsche Litz'Aeit. 1828. St. 153.
ZoZ) Baill. Eiigrav. Fase. g. Plate VIII. fig. 1.
509) Vas defert-iis Va.ricos« m A. Ccoper , on Herrita fol. labid.