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Fünftes Kapitel.

Ebendas. Z. 17. Schlund. 9I )

Ebendas. Z. 26. fi »den. 92 )

S. 58 . F. II. her vor zu bring LN. 95 ) Ebendas. Z. 24. schwärend. In einigen Fällen hat man sie vergrößert gesehen, wo das Ger schwür des Schlundes nicht bis zu ihr reichte.

Ebendas. Z. 27. verkleinert. 94 )

S. 54. 3 . 5. gerathen.

Scrofulöse Geschwulst im Schlunde.

So sah ich auch eine scrofulöse Geschwulst am unteren Ende des Schlundes und .am Anfang der Speiseröhre. Beym Einschneiden schien sie aus einem ähnlichen Stoffe zu bestehen, wie scrofulöse absorbi'r rende Drüsen. Sie war an der Seite des Schlundes entstanden, die an den Kehlkopf gränzt und der Kranke hatte deßhalb nicht allein beynahe ganz das Vermögen zu schlingen verloren, sondern konnte auch nur ganz leise sprechen.

Ebendas. 3* -35* ist. 95 )

S. 55. 3. 3. kann. ö6 )

Baill. Engrav. Fase, Z. Plate III. fig. 2. Unvergleich­lich treue Abbildung eines Krebsgeschwürs des Schlundes. JVlonro fl. fl. O. Plate IX.

92) JVlonro fl. fl. O. Anm. zur Note 104. Plate X. Per­dickung fflst des ganzen Schlundes ohneSchwarung. La,!/. Engrav. Fase. 3. Plate IV. hg. 2. Verdickung des untern Endes des Schlundes mit etwas Schwürung. Baill . Engrav. Fase. I. Plate IV. Hg. 2.

93) Scirrbus des Schlundes am untern Ende. Bleuland Tab. VII. Einen ähnlichen Fall Hali JLentin : Beytrage Bd. :i. S. 212. Desgleichen Portal. Vol. V. 204. Der Schlund über der Stelle war weiter als der Magen.

94) Drey harte Geschwülste in der Mitte der Lange des Schlundes. Baill. Engrav. Fase. 3. Plate II. hg. 2. Aus JVlonro junioris Diss. inang. - genommen.

95) Desgleichen Baill. Engrav. Fase. 3. Plate I. fig. 2. Eilt Präparat der Art besitzt auch Charles Bell: Änatoniy, Vol. 4. London 1L04. p. 43. in der Note.

.96). Schlund, in dem eine halbe Engl. Krone stecken bliebe Baill. Engrav. Fase» g,Plate i.- ;