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feinem und dem Hinterhauptbeinsrande ein größeres Loch, oder zwey bis drey kleinere, in Ansehung der Form, Größe und Anzahl unbestimmte, kurze Ca­näle , welche Blut vom Aeußeren des Kopfs in den Queerblutleiter führen, wie ihre Richtung und Er­weiterung nach innen zu lehrt (Canales mastoidei). Wahrscheinlich lassen sie, wie andere solche Löcher und Kanäle am Schedel, auch Saugadern durch. Zwischen dem Zitzenfortsatz und dem Griffel, doch naher am Griffel zeigt sich die Mündung des Kanals für den Antlitz nerven oder das Griffelloch (For. stylomastoideum). Vor und neben dem Griffel erstreckt sich nach innen zu die Grube für den Wulst oder Golf (Bulbus) der Halsvene, den Schlundzungennerven (Glossopharyn- geus), den Stimmnerven und den Beynerven, die bald weiter und zugleich tiefer, bald enger und flächer angetroffen wird, so wie auch der Ausschnitt ihres Randes für den Rest der Halsvene von oben her bald stärker, bald schwächer erscheint. Bisweilen ist dieser Ausschnitt durch ein Knochenblättchen so abge- theilt, daß der Stimmnerve vom übrigen Loche gleichsam ausgeschlossen wird. Dicht vor dieser Grube zeigt sich der Eingang des Canals der Carotis und des sympathischen Nerven, so daß er nur durch einen hervorstehenden Rücken von jener