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59.46.39. Stelle der Gefäfshaut, die gewöhnlich in erwachsenen Augäpfeln lichter oder heller zu seyn pflegt.
36. 37. Blendung. 36. 36. Befestigungsrand der Blendung, wo sie als eine Fortsetzung des Wulstes und des Faltenkranzes aussieht. 37. 26. 26.37. Lichtlochsrand der Blendung, welcher die Hälfte des Lichtlochs der Blendung ausmacht.
38. Schwarzes Pigment zwischen der Gefäfshaut und Markhaut.
. 39.40.41* Markhaut. 39.39. Vorderes Ende der Markhaut, welches durch die Linie 39. 46* 3g. bezeichnet wird. 4°* Markiges Wesen der Markhaut. 4 1 * Gefäfshaut, auf welche das Mark gleichsam aufgetragen ist.
39.41*23.22.46.39. Innere Oberfläche der Markhaut, die durch die Glasfeuchtigkeit
schimmert.
42. bis 46. Linse. 43. 42. Langer Durchmesser der Linse. 44* 4^* Kurzer Durchmesser der Linse. 42. 44.43. Vordere Wölbung. 42.45.43. Hintere Wölbung. 46* 26. Kapsel der Linse.
' 34. 42. Abstand der Linse von dem Faltenkranze.
Zweite Figur.
Diese Figur zeigt nicht nur den Unterschied zwischen dem geschlossenen und geöffneten Auge, sondern sie bildet auch manches ab, was erst nach Wegnahme verschiedener Theile, die in der ersten Figur erscheinen, abgebildet werden konnte, und hier zum erstenmal dargestellt wird.
Um die Uebersicht des Unterschiedes zwischen dem geöffneten und geschlossenen Auge so viel möglich zu erleichtern, habe ich die erste Figur zum Grunde gelegt, und um die Richtigkeit der Stellung, in welcher hier der Augapfel erscheint, zu beweisen, habe ich die dritte Figur beygefügt, deren vorderer Umrifs mit dem vorderen Umrifs dieser Figur aufs genaueste übereinkommt.
Bey der ausführlichen Erklärung der ersten Figur, welche, wegen meiner Einrichtung, gröfstentheils auch auf diese Figur pafst, war es weder nöthig, diese zweyte durch Bezeichnung mit Buchstaben zu verunstalten, noch überhaupt erforderlich, eine besondere linearische Copey zu gleichem Zwecke beyzufügen.
Es ist also hinreichend, mit Worten ohne fernere Charaktere zu bemerken, wodurch sich diese Figur auszeichnet.
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