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der sehnigen Enden, als des fleischigen Bauches des Aufhebers des oberen Augenliedes und des oberen und unteren geraden Muskels des Augapfels, die Lage und Dicke des Fleisches des unteren schrägen, und die Lage, Dicke und Breite der Sehne des oberen schrägen Augenmuskels.

Die schichtenförmig zusammengesetzte Beschaffenheit der Augenlieder ihr Anschmiegen an den Augapfel ihre Faltung bey geöffneter Augenspalte, und Entfaltung bey geschlossener. Das Anliegen ihrer Ränder aneinander, und das dazwischen übrigbleibende Kanälchen.

Das Kreutzen der Augenwimpern bey geschlossener Spalte, und das zwischen ihnen an den Rändern der Augenlieder übrigbleibende Räumchen.

Den Uebergang der Flaut des Antlitzes in die Flaut der Augenlieder, und in die Verbindungshaut des Augapfels.

Die Beschaffenheit, Länge oder Tiefe, Richtung? Befestigung und Nachbarschaft der Taschen der Bindhaut.

Die mannigfaltige Verwendung des Fettes der Augenhöhle, theils zur Auspol- sterung für den Augapfel, theils zur Auseinanderhaltung der Muskeln, Blutgefäfse und Nerven, theils zur Erleichterung der Beweglichkeit.

Alles dieses zeigt sich hier in natürlicher Gröfse mit einer ungekünstelten Rieh- tigkeit, die wohl nicht gröfser seyn könnte.

Uebrigens bedarf es wohl kaum einer Erinnerung, dafs in folgender Erklärung, fast durchaus die Worte:Ansehen der Durchschnittsfläche hinzugedacht werden müssen; welche Worte ich aber theils der Kürze, theils zur Vermeidung unangenehmer Wiederholungen wegliefs. So wird z. B. unter den Worten: A. obere Wand der Augenhöhle eigentlich:Ansehen der Durchschnittsfläche der oberen Wand der Augenhöhle, verstanden.

Erste Figur.

Profil des linken Gesichtsorganes, bey geschlossenen Augenliedern, nach einem einfachen senkrechten Durchschnitt, ohne alle fernere Zubereitung.

A.bisQ. Knöcherne Augenhöhle.

A.bisH. Obere Wand der Augenhöhle.

A. B. Glatte, der Augenhöhle zugewendete Fläche dieser Wand.

C. C. G. H. Höckeri ge, dem Hirn zugewendete Fläche dieser Wand, welche den Windungen der unteren Fälehe des auf ihr ruhenden vorderen Lappens des grofsen Flirnes mit ihren Vertie­fungen und Erhöhungen entspricht.