Mi<§ *
X.U.
U. M.N.M. D. G. E. F. B. A. C.
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Um die linearische Figur nicht mit Buchstaben zu überhäufen und alle Verwirrung zu vermeiden, ist nur die linke Hälfte derselben bezeichnet worden. Der Augenschein lehrt auf den ersten Blick, dafs die Buchstaben auch auf die symmetrisch entsprechenden Theile der linken Hälfte passen*
A. bis Z. Grundbein*
E. F. G. A. Q. R. W. Abgrenzung des Grundbeins vom Schläfebein.
Y. Abgrenzung desselben vom Wangenbein.
Y. X. Abgrenzung desselben vom Oberkiefer, durch die untere Au-
genhöhllücke.
Abgrenzung desselben vom Gaumenbein durch die untere Augenböhllücke.
Abgrenzung desselben vom Riecbbein.
Hinterbauptstbeil des Grundbeins.
Zapfentbeil desselben.
P.Q.R.W.Y.X.U* Flügelstück desselben.
R. W. Y. U. Grofser oder mittlerer Flügel.
A. Spur des unteren Pyramiden-Blutleiters.
B. Tbeil des Lochs fürs Rückenmark.
C. Ausschweifung für den Hirnknoten und das oberste Stück des
Rückenmarks,
D. Verdeckte innere Mündung des Lochs oder des Kanals für den
Zungenfleischnerven.
E. Kanal, Mündung und Ausfurchung für eine Vene, welche sich
von den äufseren Theilen des Kopfes in den grofsen queeren Blutbehälter begiebt. Die Mündung befindet sich auf der schattirten Tafel etwas niedriger.
F. Spur des grofsen queeren Blutleiters.
G. Vorspringende Ecke, welche das Loch für den Stamm der Hirn
venen und für den Schlundzungennerven, Stimmnerven und Beynerven, hier auf der linken Seite zweyfach macht, da es ^auf der rechten Seite einfach ist.
Sattelförmiger Theil des Grundbeins.
Sattellehne oder Abdachung.
Hintere Spitzen der Sattellehne. Ein Paar untere kleinere Spitzchen werden von diesen verdeckt.
K. Grübchen des Sattels für den Hirnanhang (Hypophysis).
H> I. K. L. M* H. I.
I.