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Innere Lippe dieses Randes.
Aeufsere Lippe desselben, die weit abgerundeter als bey Europäern erscheint. Untere Augenwimpern, die so wie die oberen weit gekrümmter sind als bey Europäern.
Falten des unteren Augenliedes.
Kleiner oder äufserer Winkel der Augenspalte.
Nasenwurzel. Die geringe Breite dieses Theils verräth deutlich, wie nahe gegen einander und fast in einer Ebene die Augäpfel liegen.
Siebente Figur.
Linkes Auge eines eilfjährigen, lichtscheuen, zu Mainz gebohrnen, noch lebenden Mädchens, oder einer sogenannten weifsen Mohrinn.
Der Contrast dieses zarten , matten , bleichen > lichtscheuen Auges , mit dem darüber stehenden, groben, kräftigen, schwarzen lichttrotzenden Auge, ist so auffallend, dals er keiner weitern Erklärung bedarf.
Um daher nicht zu wiederholen, was ich schon oben bey Vergleichung dieses Auges, mit dem Auge eines Mohren, und einem gewöhnlichen Auge ausführlich schilderte, habe ich hier nur nöthig auf jene Stelle hin zu weisen.
Auch konnte ich alle Buchstaben zur Bezeichnung der einzelnen Theile um so eher weglassen, als man sie füglich aus der Erklärung der ersten Figur entnehmen kann.
Uebrigens kann ich nicht unbemerkt lassen, dafs dieses Auge, nebst seiner lichtscheuen Beschaffenheit zugleich seinen unverkennbaren weiblichen Charakter verräth.
Achte Figur.
, Seitenansicht des nämlichen lichtscheuen Auges, im Profilabgebildet.
Die Bezeichnung der einzelnen Theile dieses Auges kann man aus der Erklärung der zweyten Figur entnehmen, welche durchaus auch für diese Figur passend eingerichtet wurde.
Neunte Figur.
Linkes Auge eines fünf und zwanzigjährigen Frauenzimmers, im ruhigen Morgenschlafe abgebildet.