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fenbeines hat vor sich das Würfelbein liegen. Vok dem Knöchelbeine liegt das Kahnbein der Queerenach; mw vor diesem die drey Keilbeine.

Der vordere Rand, den die zusammengepaßten Keilbeine mit dem Würfelbeine bilden, lauft im Gan­zen schräge rückwärts. Das kleine Keilbein steht am meisten zurücke. Das Mittelfußbein der großen Zehe stößt an das große Keilbein, das der zweiten Zehe ans kleine Keilbein, der dritten ans dritte Keilbein, der vierten und fünften Zehe ans Würfelbein.

Die Verbindung der Keilbeine mit dem Knöchel­beine geschieht mittelst des einfachen Kahnbeines be­quemer , als wenn sie unmittelbar an selbiges stoßen sollten.

Das Würfelbein macht wegen seiner Einfachheit den Theil, der zunächst vor ihm liegt, stäter, weil nämlich auf ihm der Fuß vorwärts ruht.

Die Fußwurzelbeine liegen übrigens dicht anein­ander , die Mittelfußbeine gehen allgemach von hin­ten auseinander, bis die Zehenglieder ganz vonein­ander stehen.

§. 607.

Der mitten zwischen der Fußwurzel begriffene Mittel fuß besteht aus den fünf nebeneinander lie- Kenden Mittelfußbeinen, von denen sich das zur großen Zehe gehörige vor den übrigen durch ferne