noch Ikk H

53i

lief) gerader tragt, und von dem fest mit ihm verbun­denen Wadenbeine unterstützt wird.

alisiMs

unlech!-

eben

höher

tytifdbtinti

und eiufach, schmaler

mynif

Bug des und »er«

^ Aus« schaut s, m stehckr

als das il ejnitn»

§- 603.

Die kange des Fußes übertrifft seine Breite, und erstreckt sich von hinten nach vornen. Er liegt unter dem Unterschenkel so, daß sein Hinte­rer Theil (die HackeMur wenig, sein vorderer Theil am meisten vorragt: daher verschnappen wir uns we­der nach hinten, noch nach vornen; und da wir über­haupt leichter vorwärts als hinterwärts stürzen, so geschieht dies doch weniger, weil die vordere Vorra- gung des FußeS die hinters- übertrifft, und weil er vornen breiter und wegen den getheilten auseinander weichenden Zehen nachgebender ist.

Ein mäßiges Auswärtsstellen der Füße macht das Stehen sicherer.

Der -Fuß fängt an der Hacke dick an, wird durch Aufliegung des Sprungbeins noch dicker, dann allmäh­lich gegen die Zehenspitzen hin dünner; doch ist er an der innern Seite durchaus weit dicker; hinten ist er schmal, dann allmählig breiter, bis er wieder längs * der Zehenglieder ein wenig schmäler wird, indem sich nämlich die zwey kleinsten gegen die andern neigen.

Von der innern Seite her ist der Fuß vom Fersenbeine an bis zur Reihe der Glieder zur Anlage

Ll %