Zweytes oder kleinstes Keilbein/ m Ansehung der Lage mittleres.
Onneikarme minus, secunäum medium tarsi.
Ein männliches. Al bin. Tab. oss. V), Fig. 2Z. bis 27. —! Irll Zusammenliegen Tab. 32. und 3?, -- Iccnes oss. foer tus Tab. 12. Fig. 91. und 92.
Ein weibliches. Liäloo, lezte Tafel.
§. 584 -
Das kleinste Keilbein verdient beyde Namen, und Liegt gleichsam zwischen dem größer» und kleinern, dem zweyten Mittelfußknochen und Kahnbeine von obenher eingeschlossen,
Seine obere Fläche (Basis) ist viereckig; doch mehr lang, als breit, rauh und löchrig, und gehört zum Rücken des Fußes.
Die innere und äu-ßere Seitenfläche ist auch viereckig, zwischen dem obern und untern Rande langer, als zwischen dem vordem und hintern, und am hintern und^obern Rande mit überknorpelten, winkelhakenförmigen Gelenkflächen versehen. Die Reste Dieser Seitenflächen sind rauh und vertieft, nach unten zu zu einem rundlichen Rande vereinigt. Im Ganzen ist die innere Seitenfläche, die sich mit dem größer» Keilbeine vereinigt, gewölbt; die äußere, die sich mit dem kleinern Keilbein bindet, ausgehöhlt.
Die vordere und Hintere Fläche ist über- knorpelt, dreyeckig, oben breit, unten spitzig; doch