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Mittelhandvein des Mittelfinger-.'

§. 5vc.

Sem Handende ist länglich viereckig, wie von Len Seiten zufammengedruckt, und schiefliegend.

Die überknorpelte, ans kleine vieleckige Bein und Kopfbein passende Gelenkfläche ist gegen den Rücken der Hand breiter und ausgeschweift, gegen die hohle Hand schmäler und leicht gewölbt, folglich ist die Richtung der Ausschweifung dem vorigen Knochen entgegengesetzt; doch springt die Ecke, die sich auf dem Handrücken zwischen das Kopfbein und kleine vieleckige Bein begiebt, stärker hinauf, und zeigt einen Eindruck von der Sehne des äußern kür» zern Speichenmuskels. Mit einer kleinern, an der Speichenseite liegenden, überknorpelten, aus­geschweiften, bisweilen in zwey Hälften abgetheilten Gelenkfläche paßt es an den Mittelhandknochen des Zeigefingers, und mit einer oder zwey andern klei­nern, gegeneinander geneigten Gelenkfläche an die Eüenbogenseite des Mittelhandknochens des Ring­fingers. Die Knorpel dieser Gelenkflächen gehen in­einander über.

Das Mittel stück ist wie der Mittelhandkno­chen des Zeigefingers beschaffen.

Nicht selten ist er stärker, als der Mittel^-d- knochen des Zeigefingers.

§f r