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Nach Verhaltniß nimmt er gegen die Mitte seiner Lange nicht so stark als die übrigen ab.
Sein Handende hat eine sattelförmige über- knorpelre Flache, die queer mit der Sattelflache des großen vieleckigen Beins zusammenpaßt, so daß sich dieses Mittelhandbein sowohl beugen als strecken, und dem Zeigefinger sowohl näher bringen als von ihm entfernen, und auch ein wenig drehen laßt. An dem Höcker seiner Speichenseite sitzt der lange Abzieher des Daumens.
Sein M i t t e l st ü ck ist der Queere nach leicht gewölbt. Dre Rauhigkeiten an der Ellenbogenserte ver- rathen die Anlage des ersten äußern Mittelhandmus- kels, die an der Speichenseite dre Anlage des Gegen, stellers.
Sein Finger ende ist viereckig, weniger gewölbt, als an den übrigen Mittelhandbeinen. Die innere oder jgegekr den Zeigefinger gekehrte Spitze seiner Knorpelfläche ist breiter, als die andere, und hat an jeder; Seite eine Hervorragung, auf der die beiden Sehnenknöchelchen spielen.
Mittelhandbein des Zeigefingers.
§. ZO8.
Sein Hand ende ist im Ganzen deeyeckrg, feine Knorpelfiäche sehr ungleich, mit vorstehenden S. Knochenlehre. Ff