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füglich eine Rückenseite oder Flache eine Spei, chenseite und eine Ellenbogenseite unterschei­den kann.

Man unterscheidet an ihnen das Händendr und das Fingerende von dem darzwischen begrif­fenen Mittelstücke, in welche drey Stücke sie näm­lich beym Kinde durch eine Knorpelscheibe getrennt waren.

Ihr Handende, durch das sie sich mit den Handwurzelknochen und untereinander verbinden, ist eckig, ungleich, und zum Theile eine überknorpelte Fläche.

§. 5 ° 3 -

Das Mittelstück ist von diesem Ende her all- mählig gegen die Mitte zu ein wenig dünner, dann aber wieder gegen das Fingerende zu merklich dicker.

§. L04.

Das Fingerende bildet ein gewölbtes, über* knorpeltes, von den Seiten eingedrücktes Gelenk­köpfchen, dessen überknorpelte Fläche vom Hand­rücken gegen die hohle Hand zu etwas breiter wird, und sich mit zwey Spitzen und einem zwischen densel­ben enthaltenen bogenförmigen Ausschnitte endigt.

Auf ihnen bewegen sich die ersten Glieder der­jenigen Finger, nach denen sie benannt werden.

An der Handrückenseite haben diese Köpfchen zu