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Die Ellenbogengelenkflä che (5up. ulns- ris) ist mit einer rauhen Stelle unterbrochen, oft förmlich doppelt i und paßt ans Kopfbein.

Diese vier überknorpelten Seiten gehen ineinan­der über.

DierauheHandrückenfläche (Sup. dorfalis) ist gleichsam die Basis des Keils, uneben und löchrig, im Ganzen leicht gewölbt, und nach unten zu schräg liegend; und gehört zum Handrücken-

Die rauhe Hohl handstäche (Sup. volaris) ist weit kleiner, gleichsam ein schräger Ausschnitt der Spitze des Keils, von unbestimmter Gestalt, doch meist rautenförmig oder fünfeckig; und gehört zur hohlen Hand. Bisweilen erstreckt sich eine sehr schwa­che Fortsetzung dieser rauhen Fläche zwischen die Speichen- und untere Gelenkfläche, die man als ei­ne fünfte Gelenkfläche ansehen kann 3 .

An ihm sitzt ein Theil des kurzen Daumenbeu- \ gers.

3 ) Albinus, S. 417.