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Oberarmbeine, Zlchselbeine.
Humerus, Os brachii.
Ein männliches Al bin. Tab. 17.— Icon. Oss. foet. Tab. 13. Ein werbliches Bidloo, Tab. 96. |
§. 472.
Die Oberarmbeine hängen, als die längsten und stärksten Knochen der obern Gliedmassen, von den Schulterblättern, herab, und sind im Ellenbogen- gelenke mit den Knochen des Vorderarms verbunden.
§. 473 .
Am O b er arm bei ne unterscheidet man die beiden Enden vom Mittelstücke.
Das obere Ende zeichnet sich durch den über- knorpelten, ganz glatten Kopf aus, welcher ohngc- fähr ein Drittel einer Kugel beträgt, mit seiner Axe schräg nach hinten, innen und aufwärts liegt, und indem er auf der drey- bis viermal kleinern Gelenk- siäche des Schulterblatts spielt, bildet er das freyeste Gelenk am menschlichen Körper. Am rauhen Umfange des Kopfes sizt das Kapselband. Mehr vorwärts zeigen sich zwey durch eine F u r ch e getrennte H ö- ck e r. Der äußere größereHöcker ist dem Kopfe entgegengesetzt, zeigt drey Muskelspuren, zu oberst vom Obergräthmuskel, in der Mitte vom Unter- gräthmuskel, unten vom kleinen runden Muskel.—
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