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flächen versehen. Ihre Dornfortsatze sind a) pyramidalisch, und d) mehr lang als dick. Die Seitenausschnitte für die Rücken oder Jntercostal- nerven sind enger»

Die vier oberen Lendenwirbel unterscheiden sich hinlänglich von den Rücken- und Halswirbeln a) durch ihre Körper, die am Rande keine Gelenkver- tiefung haben, b) durch ihre dünnen Queerfortsatz.e, c ) durch ihre mehr abstehende schräge Fortsätze; d) und der letzte Lendenwirbel durch seinen Körper, der vorne höher, hinten niedriger ist» tz. 386 »

Der Canal fürs Rückenmark ist in den Halswirbeln sehr geräumig; in den Rückenwirbeln oberhalb etwas geräumiger, als unterhalb, in der Gegend des sechsten, siebenten, achten und neunten Rückenwirbels überhaupt am engsten, dann in der Gegend des eilften lind zwölften wieder etwas weiter; in den Lendenwirbeln am allergeräumigsten; dann nimmt er über schnell im Kreutzbeine ab, und erstreckt sich nur bisweilen bis zum ersten Steißbeine herunter. Im Durchschnitte ist er dreyeckig mir rundlichen Win­keln, und hat eine vordere, und eine rechte und linke Seitenfläche»

Die breyßig Seitenöffnungen des Canales fürs Rückenmark, die von der Auskehlung derBogenwur-

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