verbindet, nimmt bis zur dritten Ribbe ab, wird an den folgendenRibben wenig oder garnicht gemindert, mmmt aber von der achten Ribbe an, durch die folgenden, stufenweise so stark ab, daß an der eilften die Gelenkfläche mit dem Qucerfortsatze vereinigt erscheint.

§. 32.8.

Die Entfernung der raühen schiefen Leiste vom Höckerchen, nimmt allmählig durch alle Ribben bis zur neunten oder zehnten zu, da beyde, das Höckerchen und die rauhe Linie, an der ersten Ribbe auf der nämlichen Stelle zusammensielen. §- 329.

Unter allen Knochen zeigen die Ribben, wie man sich davon durch einenDruck auf seinen eigenen Körper überzeugen kann, allein eine ansehnliche Schnell­kraft, die ihnen auch nach dem Tode bleibt, und die wohl hauptsächlich von ihrer bogen - oder reifar- tigen und gewundenen Form, und von dem geringen Verhältnisse ihrer Dicke zu ihrer Länge kommt.

Doch hat ihre Substanz nichts besonders, son­dern ist inwendig, wie bey allen anderen Knochen, zellig und mit Mark ausgefüllU h 330 .

Der Knorpel sitzt am Ende des Knochentheils so, daß er von einer Vertiefung des Knochens aufgenom- S. Knochenlehre. , V