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bei läuft der Queerfortsatz gerade aus, an den folgen­den bis auf die letzten etwas aufwärts.

Auch werden sie bis zum zehnten oder eilftcn all- mahlig mehr nach hinten gebogen, so daß zwischen ihnen und dem Dornfortsatze sich eine Furche oder Auskehlung zeigt.

, Vom ersten bis zum zehnten Ribbenwirbel zeigen sich an ihren knöpfigen Enden die leicht vertieften Ge- lenkfiächen, an welche die Gelenkhügel der Ribben passen , doch bald an einem Wirbel höher, an einet« andern niedriger. Die obern schauen schräg abwärts, die untern aufwärts. Die drep oberen liegen am oberen Rande ihres Queerfortsatzes; die vierte und fünfte in der Mitte, die übrigen schauen allmählig, mehr nach unten. Das Ende des zwölften Ribbenwirbels hat zwey stumpfe Spitzen.

§. 306.

Bonden vier schrägen Fortsätzen sind die oberen weniger, als an den Lendenwirbeln, doch viel auffallender, als an den Halswirbeln, unter­schieden. Die Gelenkflächen der oberen schrägen Fortsätze stehen aufrecht, und nach hinten gekehrt, die Gelenkflächen der unteren nach vorne, ausgenom­men die untere Gelenkfläche des zwölften Rückenwir­bels, welche, um den Uebergang zu den Lendenwir­beln zu machen, sich auswärts zu drehen anfängt.

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