siebenter Halswirbel.
Männliche , bin. Tab. Oss. io. — kindliche , Icon. Ost. foetus Tab. 7.
Weibliche, Bidloo. Tab. 9). % 5. und 6.
§. 29z.
Der Dritte, vierte und fünfte Halswirbel kommen mit einander so sehr in der Gestalt überein, daß man sie kaum, außer der Größe, einzeln unterscheiden kann. Der vierte ist nämlich durchaus stärker, als der dritte, und der fünfte stärker, als der vierte.
§. 294.
Ihre Körper liegen im Ganzen vorwärts ab- schüßig, dachpfannenartig aufeinander, sind im Ganzen der Queere nach länger, als der Breite nach,.und werden nach unten zu an Höhe stufenweise langsam stärker. — Die vordere Fläche ist ein wenig gewölbt, und hat zu beyden Seiten ein leichtes Grübchen. — Die hintere Fläche ist schwach ausgeschweift. — Die obere Fläche ist ausgeschweift, so daß sie die untere Fläche des über ihr liegenden Körpers umfaßt, und hat daher einen größeren Umfang, als die üntere.
§. 295.
Die Queerfortsätze entstehen mit einer längeren und dünneren Wurzel vom Körper, und mit einer kürzeren vom Bogen, liegen schräg, etwaS gewunden, wie eine Rinne, von oben nach unten