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In dem oberen Gange jeder Höhle öffnen sich in der Mitte die Riechbeinzellen (§. 95), hinten die Grundbeinhöhte (§. 89)/ ferner die unbeständigen Zelle des Oberkiefers^ 96.) die Zelle der mittlreen Muschel §. 95.)/ unddieZelle des Grundbeines (§* 97*
In den mittleren Gang die Stirnhöhlen Und die Kieferhöhle (§. 87. 96)»
In den Unteren Gang der Thränencanal»
$» 273.
Diese Höhlen machen nicht nur den Kopf leichter, sondern sie dienen auch als Feuchtigkeitsbehälter für die Nasenhöhle, so daß in jeder Lage des Kopfs, aus einer oder der andern Höhle Feuchtigkeit in die Nasenhöhle rinnen ftmm
Gaümengdrvölbe.
Al bin. Tab, Oss. 1. biS V,
§, 274.
Die Zunge ist vor einem Knöchengewölbe umgeben, welches von den Gaumenbeinen, Oberkiefern, der inneren Seite der oberen und unteren Zähne, und der inneren Seite des Zahnzellenrandes des Unterkiefers gebildet wird.
Dieses Gaumengewölbe hat einigermaßen die Form derZunge; von hinten her nämlich ist es breiter und flacher, vorwärts enger und gewölbter) endigt