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Z, 6) die Schläfebeine, und 7) das Riechbein; folglich bis auf das Riechbein die stärksten und größten unter ihnen, bilden ausschließlich die Hi rin sch aale, die übrigen drepzehn das Gesicht.

§. 254.

Die Hirnschaale ist zu den Gesichtsknochen am menschlichen Kopfe größer, als an irgend einem bekannten Säugthiere. Je jünger die Leibesfrucht, um desto kugelförmiger ist nicht nur die Hirnschaale, sondern auch so groß, daß die Gesichtsknochen nur als ein Ansatz derselben aussehm.

§. 255.

Der Profilumriß der Außenseite der Hirn-, schaale ist von vorne, oben und hinten her, folglich über die Hälfte, ziemlich genau elliptisch, so daß der kleinere Kreis vorwärts liegt.

Das Verhältnis des Radius des kleinern Zirkels zu.m größern ist im Kinde ohngefähr wie 3 $u 4 7 , oder 2 zu z; im Erwachsenen hingegen wie 30 zu 31, wie ganz natürlich ist; da der Vordertheil der Hirn-

7) Das Oval für das Profil des Kopfs wird daher in allen Zeichenbüchern unrecht gestellt, da man doch bemerkt, daß zwar der größte Theil der Hirnschedekwölbung, aber nicht daö Gesicht im Profile mit einer mathematisch ge­zeichneten Ellipse genau zusammentriffr, deren längerer Durchmesser in die Horizontallinie zwischen Stirn und Hinterhaupt (nicht zwischen Scheitel und Kinn) fällt.

S- Knochenlehre. T

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