der Höhle mittelst einer analogen Maste, die gewöhnlich dunkler, doch etwas weicher, als der übrige kno- chcnartige Theil des Zahns ist.
Oft ist sogar vor der wirklichen Ausstoßung des Zahns, der nur noch am Zahnfleisch haftet, das knöcherne Zahnfach bereits ganz verschwunden, und der Kiefer abgeglättet 4 .
Verschiedene Veränderungen scheinen an den Zahnen durch Nahrungsmittel zu erfolgen; so scheint z. B. der Genuß zäher Wurzeln u. s. f. die Schneidezähne nicht nur endlich von einander zu entfernen, sondern sie auch selbst aufzureiben *.
Abweichungen der Zähne.
§. 236.
Oft sieht man von Natur, nicht durch Verlust oder Krankheit, das hinterste Paar der Backenzähne fehlen, entweder oben oder unten, oder zugleich oben und unten 6 .
4) Ruyscli Observ. anat. cliir. Obs. 82 . ilg. 66.
Abbildungen von Ober-und Unterkiefern, die alle Zähne völlig verlohren haben, liefert Ruysch am ang. Or^ obs. 82. fig. 65. und Hunter Tab. 7.
5) Blument> a ch im Göttingischen Magazin. Erster Jahrgang, i. Stück. 110. Seite. — so auch in meinem alten Mumienkopf, und bei meinem sogenannten Stein- freffer. I se n fla m m practische Bemerkungen über die Knochen S. 78.
6) Mulier nara sine ullo dente sic per sexaginta annos